Menschenhandel | Sklaverei | Zwangsarbeit

Hunderttausende Kinder, Frauen und Männer werden jährlich Opfer von Menschenhandel. Sie werden mit falschen Versprechungen und Täuschungen, durch die Androhung bzw. Anwendung von Gewalt oder den Missbrauch von Macht verkauft (gehandelt).

In der Folge werden sie beispielsweise sexuell oder durch Zwangsarbeit ausgebeutet. Menschenhandel ist eine moderne Form der Sklaverei.

Um auf die gesellschaftliche Bedeutung dieser fundamentalen Verletzung von Menschenrechten aufmerksam zu machen, hat die EU den 18. Oktober zum "Europäischen Tag gegen Menschenhandel" ausgerufen.

Redaktion: Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule

  • polis aktuell 7/2013: Menschenhandel

    Inhalt des Unterrichtshefts: Was ist Menschenhandel?; Ursachen für Menschenhandel; Frauenhandel; Kinderhandel; Organisationen im Kampf gegen Menschenhandel; Unterrichtsideen, Materialien- und Linktipps. Detailansicht

    www.politik-lernen.at

  • Ausstellung: Menschenhandel – die Sklaverei des 21. Jahrhunderts

    Die elf Plakate geben übersichtlich und in verständlicher Sprache einen Überblick darüber, was Menschenhandel ist und wer davon betroffen ist, wie die HändlerInnen vorgehen und welche Maßnahmen in Österreich gegen Menschenhandel getroffen werden. Detailansicht

    www.politik-lernen.at

  • Ö1 macht Schule: Ware Mensch

    Das Projekt von PH Wien, BMBF und Ö1 stellt auf Basis von Ö1-Sendungen Unterrichtsmaterialien für die 9. bis 13. Schulstufe online bereit. Die Sendungen und Texte sind kostenfrei als Download zugänglich. Detailansicht

    oe1.orf.at

  • Filme zum Thema Menschenhandel

    Spielfilme, Kurzfilme und Clips rund um das Thema Menschenhandel. Detailansicht

  • Unterrichtsmaterialien zum Thema Menschenhandel

    Hier finden Sie weitere Materialien und Ressourcen zur Bearbeitung des Themas im Unterricht. Detailansicht

  • Slavery Footprint

    Auf der englischsprachigen Webseite können Schülerinnen und Schüler durch die Beantwortung von elf Fragen herausfinden, wie viele Menschen als "Sklaven" für ihren Lebenswandel schuften müssen und was sie zur Verbesserung dieser Situation beitragen können. Detailansicht

    www.slaveryfootprint.org

  • Hotline Menschenhandel

    Betroffene oder Angehörige können sich an die Meldestelle im Bundesministerium für Inneres wenden, welche 24 Stunden am Tag besetzt ist: menschenhandel@bmi.gv.at, T 01/248 36-853 83 Detailansicht

    www.bmi.gv.at

  • Task Force gegen Menschenhandel im BMeiA

    Die Task Force Menschenhandel im Bundesministerium für internationale und europäische Angelegenheiten (BMeiA) koordiniert die österreichischen Maßnahmen im Kampf gegen den Menschenhandel. Detailansicht

    www.bmeia.gv.at

  • LEFÖ-IBF – Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel

    LEFÖ bietet betroffenen Frauen eine vorübergehende Wohnmöglichkeit mit muttersprachlicher Betreuung und Beratung, ebenso wie Gesundheitsberatung, psychologische und soziale Beratung u.v.m. Detailansicht

    www.lefoe.at

  • Nationale und Internationale Strategien gegen Menschenhandel

    Strategien und Maßnahmen europäischer und internationaler Organisationen und AkteurInnen. Detailansicht

  • Internationale Organisationen gegen Menschenhandel

    Organisationen und AkteurInnen, die sich weltweit im Kampf gegen Menschenhandel engagieren. Detailansicht

Meta-Daten

Sprache
Deutsch
Anbieter
Education Group
Veröffentlicht am
20.02.2012
Link
http://www.schule.at/portale/politische-bildung/themen/detail/menschenhandel-sklaverei-zwangsarbeit.html
Typ der Lernressource
Anderer Typ
Kostenpflichtig
nein