Menschenhandel | Sklaverei | Zwangsarbeit
Hunderttausende Kinder, Frauen und Männer werden jährlich Opfer von Menschenhandel. Sie werden mit falschen Versprechungen und Täuschungen, durch die Androhung oder Anwendung von Gewalt oder den Missbrauch von Macht verkauft (gehandelt).
In der Folge werden sie beispielsweise sexuell oder durch Zwangsarbeit ausgebeutet. Menschenhandel ist eine moderne Form der Sklaverei.
Um auf die gesellschaftliche Bedeutung dieser fundamentalen Verletzung von Menschenrechten aufmerksam zu machen, hat die EU den 18. Oktober zum „Europäischen Tag gegen Menschenhandel“ ausgerufen.
Redaktion: Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule
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Menschenhandel
polis aktuell 7/2010: Inhalt des Unterrichtshefts: Was ist Menschenhandel?; Ursachen für Menschenhandel; Frauenhandel; Kinderhandel; Organisationen im Kampf gegen Menschenhandel; Materialien- und Linktipps. Detailansicht
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Ö1 macht Schule: Ware Mensch
Das Projekt von PH Wien, BMUKK und Ö1 stellt auf Basis von Ö1-Sendungen Unterrichtsmaterialien für die 9. bis 13. Schulstufe online bereit. Die Sendungen und Texte sind kostenfrei als Download zugänglich. Detailansicht
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Filme zum Thema Menschenhandel
Spielfilme, Kurzfilme und Clips rund um das Thema Menschenhandel. Detailansicht
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Der Handel mit Frauen und jungen Menschen – europäische Dimensionen einer Menschenrechtsverletzung
Das Materialienpaket enthält ein Handbuch für Lehrkräfte und einen Methodenteil mit Unterrichtseinheiten. Auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Polnisch als kostenloser Download. Detailansicht
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Menschenhandel und Sklaverei im 21. Jahrhundert
Arbeitsblatt der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung für die Sekundarstufe II. Detailansicht
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UNESCO-Material aus Anlass des Internationalen Jahres zum Gedenken an die Abschaffung der Sklaverei
Die Seite Slavery Abolition Year der UNESCO bietet eine Fülle von Informationen zur Thematik in Englisch, Französisch und Spanisch. Detailansicht
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BMeiA: Kampf gegen Menschenhandel
Die Task Force Menschenhandel im Bundesministerium für internationale und europäische Angelegenheiten (BMeiA) koordiniert die österreichischen Maßnahmen im Kampf gegen den Menschenhandel. Detailansicht
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Nationale und Internationale Strategien gegen Menschenhandel
Strategien und Maßnahmen europäischer und internationaler Organisationen und AkteurInnen. Detailansicht
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Internationale Organisationen gegen Menschenhandel
Organisationen und AkteurInnen, die sich weltweit im Kampf gegen Menschenhandel engagieren. Detailansicht
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LEFÖ-IBF – Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel
LEFÖ bietet betroffenen Frauen eine vorübergehende Wohnmöglichkeit mit muttersprachlicher Betreuung und Beratung, ebenso wie Gesundheitsberatung, psychologische und soziale Beratung; engagiert sich für Frauen in Schubhaft, etc. Detailansicht
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Hotline Menschenhandel
Um Opfer schneller aufzuspüren und zu identifizieren, ist beim Bundeskriminalamt eine Menschenhandels-Hotline eingerichtet. Sie ist 24 Stunden am Tag unter 01/248 36-853 83 erreichbar. Meldungen können anonym gemacht werden, aber auch per E-Mail. Detailansicht