• Die Pointe

    Die Pointe ist meistens eine kritische und lachende oder lächelnde Infragestellung des Gewohnten, des Brauchs, des Wissens, der sittlichen Prämissen. Die Pointe, ihre Strahlkraft, ist nicht erklärbar aus der Wissenschaft. Detailansicht

  • Montessori Spielzeug digital

    Wenn man in ein öffentliches Verkehrsmittel einsteigt, springt einem ein Umstand sofort ins Auge: Jede und jeder unterhält sich mit seinem/ihrem Handy! Die magische Anziehungskraft des digitalen Spielzeugs ist beeindruckend. Ein Vergleich zwischen einem modernen Handy und dem Montessori-Lernmaterial. Detailansicht

  • Entscheidungskriterien

    Entscheidungskriterien bestimmen, wie entschieden werden soll. Die bekannte Methode des Brainstormings wendet z.B. "hintereinander" verschiedene Entscheidungskriterien an. Detailansicht

  • Die Wandlung

    Manchmal nehmen wir ein Buch nochmals in die Hand – nachdem wir es zuerst negativ beurteilt haben. Und plötzlich entdecken wir Positives auf jeder Seite! Ja, unsere Begeisterung ist so groß, dass wir das Buch als literarische oder Rat gebende Kostbarkeit empfinden. Detailansicht

  • Umsicht und Augen-Blick

    Die sogenannten Dilemma-Geschichten führen zu einer schier unlösbaren Entscheidungssituation wie z.B. folgender: Die Ehefrau liegt im Sterben. Der verzweifelte Ehemann weiß, es kann nur ein bestimmtes Medikament helfen, das "Ruder nochmals herumzureißen". Dieses Medikament hat nur ..... Detailansicht

  • Wie die Schlafmaus jemanden getroffen hat, der ihr ganz ähnlich sah

    Eines Tages spazierte die Schlafmaus so einfach vor sich hin und war vergnügt. Auf einmal blieb sie ruckartig stehen, denn – ihr glaubt es nicht! – plötzlich stand vor ihr auch eine Schlafmaus, sie schaute genau so aus. Detailansicht

  • Fortsetzung: Wie die Schlafmaus die kleine Wolke trösten musste

    „Ich bin so traurig!“ „Warum bist du traurig?“, sagte die Schlafmaus. „Was hast du denn, was ist denn passiert?“ „Ich bin so traurig“, sagte die kleine Wolke. „Denn ich möchte es auch so laut donnern lassen, aber es geht nicht!“ Da sagte die Schlafmaus ..... Detailansicht

  • Wie die Schlafmaus die kleine Wolke trösten musste

    Ihr wisst, was Wolken sind? Das sind ganz kleine Wassertröpfchen, die oben in der Luft schweben. Und wenn viele zusammenkommen, dann ergibt sich so eine Ansammlung von einer weißen oder grauen Schichte, das schaut manchmal aus wie Schlagobers, das in der Luft herumschwimmt, oder wie ein Wattebausch. Detailansicht

  • Warum die Schlafmaus so gern Musik hat und so gern tanzt und warum das niemand weiß

    Die Musik ist etwas ganz Wunderbares für die Schlafmaus. Sie beginnt dann die Augen zu schließen und im Takt der Musik hin und her und hin und her zu schwingen, zu tanzen, sich zu drehen. Aber noch niemand hat die Schlafmaus tanzen gesehen. Wisst ihr, warum das so ist? Detailansicht

  • Die kleine Schlafmaus kann schon zählen

    Die kleine Schlafmaus kann schon bis fünf oder sogar sechs zählen. Eines Tages hat sie am Boden eine Kastanie entdeckt! „Jö! Eine Kastanie, die will ich mir aufheben und mit nach Hause nehmen.“ Ein Stück weiter hat sie wieder eine Kastanie gefunden. „Jö, noch eine Kastanie!“ Und so ging das weiter. Detailansicht

  • Wie die Schlafmaus einen Hund und einen Hut verwechselte

    Wie die Schlafmaus noch sehr klein war, konnte sie noch nicht alle Wörter richtig aussprechen. Manches war noch sehr schwer für sie zu sagen. Eines Tages begegnete ihr eine alte Dame, die hatte einen lustigen Hut auf und die kleine Schlafmaus schaute ganz fasziniert hin, denn ..... Detailansicht

  • Für das Leben lernen wir in der Schule – stimmt das?

    Wenn es in der Primarstufe (Volksschule) zu Zwist kommt, erteilen die Erwachsenen, Lehrer, Eltern gern den Rat: "Regle das nicht selbst, sondern komm´ zu deinem Lehrer, deiner Lehrerin oder deiner Mutter, deinem Vater!" In der Sekundarstufe stößt diese Verhaltensempfehlung auf Ablehnung und ..... Detailansicht

  • Nützliche Schemata und fatale Muster

    Elementare Verhaltensweisen wie Annäherung, Entfernung, Stillstand oder Flucht, Angriff, Totstellreflex, Bewegungssturm werden immer komplexer, variantenreicher, je höher die Entwicklung des Lebewesens reicht. Detailansicht

  • Einstellungen – unsere innere Realität

    Einstellungen sind persönliche Überzeugungen, individuell oder kollektiv wichtige Meinungen und Haltungen, lebensformende Wertungen und Urteile – es gibt sehr viele Formulierungen. Eine faszinierende Definition lautet: "Einstellungen sind Konklusionen aus den Prämissen Meinung und Wertung!" Detailansicht

  • Out of control

    Manche Menschen haben ein besonders ausgeprägtes Bedürfnis nach Kontrolle. Der Kontrollwunsch lässt sie unsichere Situationen meiden und das nicht nur die Alltagserledigungen betreffend, sondern auch bei großen Lebensfragen. Detailansicht

  • Tintenklecks und Vexierbild

    Die existentialistischen Schulen der Psychotherapie befassen sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und der persönlichen Sinnfindung. Zu dieser gibt es zwei grundlegende Alternativen. Detailansicht

  • Die Auszeichnung der Unbeteiligten

    Wir stellen mit spöttischem Lächeln fest: Die spaßigen Phasen der Begeisterung, Ernüchterung, Chaos und Panik, Suche nach Schuldigen, Bestrafung der Unschuldigen gibt es vielleicht, die Auszeichnung der Unbeteiligten existiert sicher. Detailansicht

  • Das Interpretationsmonopol oder die Deutungshoheit

    Was ist mit diesen zwei Wortgebilden gemeint? Es ist der manipulativ eingesetzte Anspruch auf die Superiorität des eigenen Standpunktes und Blickwinkels. Detailansicht

  • Das Gegenteil von ...

    Was ist das Gegenteil von einem Löwen? Das fragt die Überschrift eines originellen philosophischen Ratgeberbuches. Das geht nicht, sagt unser innerer Kritiker, da fehlt das Referenzmedium, da fehlen die Vergleichskriterien. Detailansicht

  • Wirklich? Stimmt das? Wo steht das? Ist das schlüssig? Sagt mir das das Bauchgefühl? Ist das logisch?

    Welche Wahrheit man wählt, hängt von der Situation ab: Ob mir z.B. ein Kuchen schmeckt, hängt mit meiner Biologie und Psychologie zusammen und nicht mit einer logischen Wahrheitstafel. Detailansicht

  • Der Zeitfaktor – eine Diskussion

    Ein Anthropologe formulierte es so: Vor mehr als 100.000 Jahren gab es schon Menschen, die von ihrer biologischen Ausstattung her den jetzt lebenden Menschen um kaum eine Leistungsmöglichkeit nachstanden. Würden wir einen dieser Menschen in eine Schule stecken, würde er die Kultur von heute erlernen. Detailansicht

  • Warum die Schlafmaus immer hüpft, wenn sie einen Regenwurm sieht

    Eines Tages ging die Schlafmaus spazieren und kam bei einem kleinen Stück Wiese vorbei. Eine liebe kleine Wiese mit gelben, roten, blauen Blumen, mit hohen Grashalmen und vielen Tieren, Schmetterlinge, Bienen, Ameisen, Käfer, alles Mögliche tummelte sich auf der Wiese. Detailansicht

  • Überleben im Messieland

    Die Symptomatik dieser Verhaltensauffälligkeit ist bestens bekannt: Die Messies ("mess" bedeutet Unordnung) sind Menschen mit der Unfähigkeit zur Ordnung dort, wo es Ordnung zu halten gilt. Wieso es dazu kommt, dazu gibt es mehrere Vermutungen. Detailansicht

  • Wir sind nicht so global, wie wir glauben

    Was Zuckerman, ein amerikanischer Medienwissenschafter bewusst macht, kann ihm als großes Verdienst angerechnet werden: Das Internet, wie es zumeist genützt wird, ist nicht so global, wie wir glauben möchten. Detailansicht

  • Philosophie ist das, was jeden interessiert! Oder was?

    Der Philosoph Schnädelbach sieht das schwinden, was noch für Kant definitorisch galt: Philosophie als Inbegriff dessen, was jedermann interessiert. Detailansicht