• Wie man in den Wald ruft, so kommt es nicht unbedingt zurück

    Wenn A sich überlegt, wie er am besten mit B koexistieren kann, dann wird er die Für und Wider verschiedener Beziehungsstrategien vergleichen und ihre Kompatibilität mit einer bestimmten Situation und einer bestimmten Persönlichkeit beurteilen. Detailansicht

  • Empathie und Sympathie

    Eine Selbsthilfegruppe trifft sich einmal pro Woche. Es geht um die gemeinsame Orientierung im Dickicht der täglichen Entscheidungen. Diesmal ist das Thema: Wieweit soll man sich auf Probleme einlassen, die einem jemand erzählt? Detailansicht

  • Die Nullresonanz

    Die Nullresonanz ist ein sehr eindringliches Erlebnis, das allerdings auch zu Verhaltensformungszwecken eingesetzt werden kann. Detailansicht

  • Frische Fische

    Es ist ein wohlbekannter Scherz: Vor einem Verkaufsladen prangt ein Schild mit der Aufschrift: FRISCHE FISCHE HIER ZUM KAUF! Zwei Touristen gehen vorbei und es entspinnt sich folgender Dialog. Detailansicht

  • „Mach weiter“, sagten die anderen

    „Also, der Schmetterling hat von einer schönen ganz hoch gelegenen Wiese erzählt, rundherum die gletscherblauen Berge. Da hat er sich oft mit seiner Freundin auf den Halmen geschaukelt.“ „Halt“, sagte der Elfenkönig. „Mir war, als hätte ich .....“ Detailansicht

  • „Bin schon wieder munter“, sagte die Elfenkönigin

    Es war nämlich so, dass die Elfenkönigin schon tagelang nichts mehr gesprochen hatte. Das war nichts Besonderes. Das macht sie öfters, muss man wissen, dass sie sich auf ihren Lieblingsplatz zurückzieht und nachdenkt. Aber diesmal war es irgendwie anders ...? Detailansicht

  • Die Wandlung

    Manchmal nehmen wir ein Buch nochmals in die Hand – nachdem wir es zuerst negativ beurteilt haben. Und plötzlich entdecken wir Positives auf jeder Seite! Ja, unsere Begeisterung ist so groß, dass wir das Buch als literarische oder Rat gebende Kostbarkeit empfinden. Detailansicht

  • Somatopsychologisches – oder Oblomow und Parkinson

    Der Begriff "Psychosomatik" ist den meisten von uns vertraut. Es geht um die körperlichen Auswirkungen psychischer Probleme. Der umgekehrte Schluss wäre demnach als "Somatopsychologie" zu bezeichnen. Diesen Wirkzusammenhang untersucht der Psychologe, Neuropsychologe und Psychotherapeut Erich Kasten. Detailansicht

  • Wen die Schlafmaus kennt

    Kennt ihr die anderen Freunde und Freundinnen der Schlafmaus auch? Aber sicher! Da einmal der Winnie Puuh und Tigger, Rabbit, die Eule, der I-Aah und Ferkel und Känga und Ruh. Die kennt die Schlafmaus und hat sie lieb. Und ebenso auch ..... Detailansicht

  • Warum die Schlafmaus so gern Musik hat und so gern tanzt und warum das niemand weiß

    Die Musik ist etwas ganz Wunderbares für die Schlafmaus. Sie beginnt dann die Augen zu schließen und im Takt der Musik hin und her und hin und her zu schwingen, zu tanzen, sich zu drehen. Aber noch niemand hat die Schlafmaus tanzen gesehen. Wisst ihr, warum das so ist? Detailansicht

  • Die Opfergaben der Neutralität

    Kann man neutraler Beobachter bleiben, wenn es Streit gibt? Gilt der Schluss, dass die Beibehaltung einer neutralen Beobachterrolle nur unter Verzicht tiefer Menschlichkeit beizubehalten ist? Detailansicht

  • Der Backhuhn-Test

    Ein Patient klagt beim Arzt: „Meine Frau hört fast nichts, aber sie will mir nicht glauben!“ „Machen Sie einen Test mit ihr“, meint der Arzt. „Stellen Sie sich drei Meter hinter sie und formulieren Sie eine Frage. Wenn sie nicht reagiert, .....“ Detailansicht

  • Wie die Schlafmaus einem seltsamen Tier begegnete

    Die Schlafmaus ging im Wald spazieren und begegnete dem Angsthasen. Das wusste sie aber nicht gleich. Denn sie sah zunächst nur ein kleines spitzes Ohr – husch und es war schon wieder verschwunden hinter einem Baumstamm. Detailansicht

  • Die Überwindung des Gegensatzes

    Das Buch der Wandlungen (I Ging) ist uns durch die Übersetzung des Priesters und Sinologen Richard Wilhelm bekannt geworden. Die Kommentartexte sind voll poetischer Bildhaftigkeit. Wunderschön ist z.B. ein Textausschnitt aus der 6. Zeile des Musters 38. Detailansicht

  • Das Interpretationsmonopol oder die Deutungshoheit

    Was ist mit diesen zwei Wortgebilden gemeint? Es ist der manipulativ eingesetzte Anspruch auf die Superiorität des eigenen Standpunktes und Blickwinkels. Detailansicht

  • Die Beziehungsbalance

    Sozialpsychologen wie z.B. Fritz Heider haben sich mit der Ausgewogenheit von Dreiecksbeziehungen befasst. Das Beziehungsdreieck wird aufgespannt von P (person), O (other person) und von X, einer x-beliebigen, jeweils zu bestimmenden Variablen. Detailansicht

  • Die Beziehungssanduhr

    Stellen wir uns die typische Sanduhr vor: Ein aufrecht stehender, allseits geschlossener kugeliger oder ovaler Glaskörper ist durch eine Verengung in der Mitte in zwei Hälften geteilt, die durch einen schmäleren Gang miteinander verbunden sind. Man dreht das Glas nun so, dass ... Detailansicht

  • Wie die Schlafmaus eine ganz eigenartige Krankheit hatte

    Eines Tages wachte die Schlafmaus auf und hatte einen starken Husten und Schnupfen. Und in der Folge zeigte sich etwas ganz Eigenartiges: Wenn sich die Schlafmaus ärgerte, wurde sie ganz grün und gelb – von der Nasenspitze bis zu den Fußsohlen. Und wenn sie sich kränkte, ... Detailansicht

  • Warum die kleine Schlafmaus nicht Schi fahren wollte

    Alle ihre Freunde, die Giraffe, das Huhn, die Ente, der Igel, der Hund, alle hatten Schi. Wisst ihr, was Schi sind? Das sind lange, schmale Bretter aus Holz oder einem anderen festen Material, da kann man sich daraufstellen, die Schuhe anschnallen und einen Berg hinunterfahren. Detailansicht

  • Wie die Schlafmaus zu ihrem Namen kam

    Das war nämlich so: Die Schlafmaus hat ganz große Augen und ganz große Ohren und eine spitze Nase mit einem kleinen schwarzen Punkt vorn. Und sie kann etwas ganz Besonderes, nämlich ... Detailansicht

  • Treffen zweier Schnellbahnbenützer

    Eine höchst affektgeladene Unterhaltung ist möglich, auch dann, wenn der Inhalt ausgespart bleibt. Das zeigt die folgende Unterhaltung. Detailansicht

  • Der Untergang der Zeichen

    Jean Baudrillard hat die Vision entwickelt, dass die Zeichen immer mehr an Inhalt/Bedeutung verlieren, weil das, worauf sie hinweisen, aus dem Blickfeld gerät. Detailansicht

  • Von der vermeintlichen Arroganz, Verführung und Getriebenheit des Helfens

    Seitdem das "Helfersyndrom" in unseren Köpfen "herumgeistert", springen wir nicht sofort auf, wenn wir eine Notwendigkeit für das Helfen diagnostizieren, wir verharren mitten im Sprung oder schon unmittelbar vorher in der Startstellung: Helfersyndrom! Helfersyndrom! So hämmert es in unseren Schläfen. Detailansicht

  • Der Witz an der Sache

    Lachen ist nicht die leichtfertige Schwester des tragisch-würdigen Humors, sondern die intelligente Herausforderung, die Wirklichkeit, die Situation, das Gehörte oder Gesehene nochmals mit einem zweiten Blick zu bedenken und dabei Erstaunliches zu entdecken! Detailansicht

  • Satzzeichen

    Gedichte sind An-Deutungen von Beziehungen. Beziehungen leben von der spannungsvollen Begegnung zweier definierter Einheiten. Wenn sich zwei Punkte finden und einen Doppelpunkt bilden, verwandeln sie ihre Qualität. Ihre Grenzen werden aufgebrochen, sie eröffnen einen Raum, ein Verhältnis. Detailansicht