• Entscheidungskriterien

    Entscheidungskriterien bestimmen, wie entschieden werden soll. Die bekannte Methode des Brainstormings wendet z.B. "hintereinander" verschiedene Entscheidungskriterien an. Detailansicht

  • Der Zweck heiligt die Mittel

    Kann, darf man alle Mittel für den guten Zweck einsetzen? Oder heiligt der Zweck nicht jedes Mittel? Detailansicht

  • Umsicht und Augen-Blick

    Die sogenannten Dilemma-Geschichten führen zu einer schier unlösbaren Entscheidungssituation wie z.B. folgender: Die Ehefrau liegt im Sterben. Der verzweifelte Ehemann weiß, es kann nur ein bestimmtes Medikament helfen, das "Ruder nochmals herumzureißen". Dieses Medikament hat nur ..... Detailansicht

  • Die Opfergaben der Neutralität

    Kann man neutraler Beobachter bleiben, wenn es Streit gibt? Gilt der Schluss, dass die Beibehaltung einer neutralen Beobachterrolle nur unter Verzicht tiefer Menschlichkeit beizubehalten ist? Detailansicht

  • Die reife Haltung

    Reife kann darin gesehen werden, dass wir unsere persönliche Antwort auf die Position (Örtlichkeit, Lokalität) und Haltung (Zeitlichkeit, Temporalität) und auf die Stellungnahme zur eigenen Position und Haltung (Reflexivität) gefunden haben. Detailansicht

  • Picknick am Wegesrand

    Das Brüderpaar A. und B. Strugatzki hat einen Science-Fiction-Roman verfasst, der davon ausgeht, dass Außerirdische der Erde einen kurzen Besuch abgestattet haben und sie unter Zurücklassung von Müll wieder verlassen haben. Der Roman setzt sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Ereignis auseinander. Detailansicht

  • Tintenklecks und Vexierbild

    Die existentialistischen Schulen der Psychotherapie befassen sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und der persönlichen Sinnfindung. Zu dieser gibt es zwei grundlegende Alternativen. Detailansicht

  • Gott auf der Anklagebank

    Die Klage lautet: Gott lässt Leid zu, obwohl er es verhindern könnte. Vor Gericht ist zu klären, ob die Anklage aufrechterhalten werden kann. Dabei spielen zwei Faktoren eine wesentliche Rolle: die Erkenntnisfähigkeit und die Handlungsabsicht. Detailansicht

  • Philosophie ist das, was jeden interessiert! Oder was?

    Der Philosoph Schnädelbach sieht das schwinden, was noch für Kant definitorisch galt: Philosophie als Inbegriff dessen, was jedermann interessiert. Detailansicht

  • Warum ich die Verbindung Philosophie und Psychologie schätze

    Philosophie beschreibt, erklärt, analysiert das Gegebene oder Konstruierte. Psychologie setzt an bei der Frage nach der Motivation, die den Philosophen bewogen hat, sich diesem Thema zu widmen. Detailansicht

  • Gegen das Karma

    Da wir alle miteinander verbunden sind, auch wenn wir das nicht wahrhaben wollen, wirkt sich alles auf alles aus. Und wir können dem nicht entrinnen, denn auch wenn wir uns von jeglicher Aktivität zurücknehmen, wirkt sich unser Verhalten aus! Detailansicht

  • Multiversum

    Gesetzt den Fall, es gäbe nicht nur ein Universum, sondern Paralleluniversen in großer Zahl. Dieses Gedankenexperiment verlangt uns sehr viel Vorstellungsfähigkeit ab. Die Fantasie, dass jeder von uns zigfach existiert, ist nicht leicht zu ertragen. Detailansicht

  • Existentielles Judo

    Das Leben ist ... das, was ich daraus mache, könnte man im Anflug einer ziemlich narzisstischen Selbstwirksamkeitsüberzeugung formulieren. Das Rezept aber ist gut. Detailansicht

  • Der Fels

    Was zieht uns mehr in seinen Bann: Der ewige Wandel, der Fluss des Lebens – oder das in sich ruhende, zeitlose Sein? Detailansicht

  • Nicht entmutigen lassen

    Terror hinterlässt unauslöschliche Spuren – in uns allen. Auch dann, wenn wir nicht direkt betroffen waren. Aber wer kann schon unberührt bleiben, wenn uns die Medien hautnah Leid und Entsetzen von Terroropfern zeigen? Detailansicht

  • Tarkovsky, der Mystiker des Films

    Das Epos über den Bau einer Glocke in "Andrej Rubljow", seine ökologischen Allegorien "Das Opfer", "Nostalghia" – und dann "Solaris", der die Gefangenheit des Menschen in seinen Ideen, Konstruktionen, Vorstellungen beschreibt. Neben "Solaris" ist "Stalker" der zweite Film mit existentieller Thematik. Detailansicht

  • Der Verbindlichkeitszerfall

    Vor der postmodernen Wende bestand die titanische Vermessenheit darin, alles planen und wissen zu können. Nach ihr herrscht die Maßlosigkeit der Götterdämmerung, des Zusammenbruchs von Werten, von Erkenntnis, von Vorhersagbarkeit. Aber der stille Verbindlichkeitszerfall ist viel gefährlicher. Detailansicht

  • ACHTSAMKEIT: Erkenntnissuche

    Erkenntnissuche ist das aktive Bemühen, das eigene Wissen zu erweitern und nicht auf dem bisherigen Erfahrungsstand allein zu verharren. Diese Suche kann sich auch über bloßes Wissen hinaus auf praktische Fragen beziehen wie Lebensumstände, Denkweisen anderer, um nur einige Beispiele zu nennen. Detailansicht

  • ACHTSAMKEIT: Kritikfähigkeit

    Kritikfähigkeit zeigt jemand, der seinen Verstand und sein Gefühl gebraucht, um zwischen richtig und falsch, echt und unecht, gut und schlecht zu unterscheiden. Selbstkritik ist notwendig, oft hilft aber auch der Standpunkt anderer. Detailansicht

  • ACHTSAMKEIT: Mündigkeit

    Mündigkeit, die eigene Meinung, scheint wenig gefragt – und ist doch wichtiger denn je. Detailansicht

  • ACHTSAMKEIT: Achtung

    Es gibt Menschen, die dauernd ein Warnsignal "Achtung" wahrnehmen, sie benötigen etwas mehr Vertrauen zur Welt, anders diejenigen, die kaum irgendwann einen Alarm spüren und wenn, dann viel "unter den Tisch kehren"! Detailansicht

  • ACHTSAMKEIT: Solidarität

    Wenn man sich mit anderen Menschen verbunden fühlt, wenn man sich "im gleichen Boot sitzen" sieht, wenn man sich als Gefährte der anderen empfindet und daher sich auch um das Wohl des anderen kümmert, dann denkt und handelt man solidarisch und ist solide. Detailansicht

  • ACHTSAMKEIT: Toleranz

    Toleranz beginnt dort, hat jemand gesagt, wo es anfängt, weh zu tun. Allgemein bedeutet Toleranz, dass man die Verschiedenheit (Pluralität) bejahen kann, dass man die Meinungen anderer, ihre Lebensgestaltung duldet, auch wenn sie in einem gewissen Gegensatz zum eigenen Denken und Handeln stehen. Detailansicht

  • ACHTSAMKEIT: Hilfsbereitschaft

    Nicht jeder, der helfen will, hat ein Helfer-Syndrom (Bezeichnung für den Drang, anderen helfen zu wollen, um von sich selbst abgelenkt zu werden oder um besonders wichtig zu sein etc.)! Es gibt auch den un-neurotischen Helferwillen. Detailansicht

  • ACHTSAMKEIT: Courage

    Im französischen Ausdruck für Mut steckt das Wort "coeur" = Herz. Courage ist so viel wie Beherztheit, herzhafte Tapferkeit. Es geht um den aktiven Einsatz für etwas, das einem am Herzen liegt. Detailansicht