Neue Medien und Freizeitverhalten

Anfänglich wurde damit das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde der Begriff dafür gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen, interaktiven Medien und im Kontext Multimedia und Netzpublikation gebräuchlich.

Das Freizeitverhalten von Jugendlichen hat sich in den letzten 20 Jahren massiv verändert und spiegelt eine durchindustrialisierte Welt wieder.

Sie finden dazu unten eine Reihe an Studien, Texten sowie Materialien für den Unterricht.

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  • 5. Oö. Jugend-Medien-Studie 2016

    "Mit dem Computer kann man schön spielen"! Was Kinder über Medien wie Fernseher, Handy oder Internet sagen und wie lange sie pro Tag am Computer spielen, das alles wird in der Kinder-Medien-Studie abgefragt. Mittlerweile gibt es zum fünften Mal Ergebnisse zum Medienverhalten der 3- bis 10-Jährigen. Detailansicht

    Website

  • Bedeutung des Genders der Versuchsleitung in Untersuchungen zu Gewaltcomputerspielen

    Eine interessante Studie zum geschlechtsspezifischen Spielverhalten bei Computerspielen mit Gewaltinhalten. Detailansicht

    Bericht (PDF)

  • BuPP - Spieletipps

    Die "BuPP - Bundesstelle für Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen" bietet einen guten Überblick über Spiele sowie viele Tipps im Umgang mit Kindern und Jugendlichen zum Thema. Detailansicht

    Website

  • Champions for South Africa – ein Abenteuerspiel für Kinder und Jugendliche

    Das Computerabenteuer entführt Kinder und Jugendliche in die Lebenswelt ihrer Altersgenossen in Südafrika. Das Spiel gibt es in je einer Version für Kinder von 8 bis 12 sowie für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren. Detailansicht

    Webseite

  • Checklisten für Gender Mainstreaming in Projekten zu Neuen Medien in der Bildung

    Britta Schinzel von der Universität Freiburg liefert in den Checklisten für Gender Mainstreaming in Projekten zu Neuen Medien in der Bildung einen Überblick über die geschlechtsspezifisch unterschiedliche Mediensozialisation von Mädchen und Burschen. Detailansicht

    Checkliste (PDF)

  • Computer Games as a Part of Children's Culture

    An article on gender roles in computer games (includes diagrams) Detailansicht

    Website

  • Cybermobbing und Gender – Work-in(g) Progress

    Dr. phil. Sebastian Rauter-Nestler beleuchtet in seiner Expertenstimme das „Gewaltphänomen Cybermobbing" und untersucht dessen Ursachen anhand der Darstellung des Zusammenhanges zwischen Medien und deren Nutzung. Detailansicht

    Website

  • Darf ich helfen, Frau Lehrer?

    Wie haben digitale Medien unseren Unterricht und allgemein die Lernkultur an unseren Schule verändert? Welche Wertvorstellungen und Prinzipien leiten die eLearning Community? Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Die Geschlechterdimension von Weblogs

    Die Mehrheit der deutschen Weblog-Autor/-innen ist weiblich, zu diesem Ergebnis kommt eine Bochumer Untersuchung aus dem Jahre 2006. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • Die Konstruktion von weiblichen Repräsentationsbildern in Computerspielen

    Ein Forschungsprojekt im Rahmen des Forschungsschwerpunktes "Frauenbewegungen - kultureller und sozialer Wandel" von Profin. Drin. Birgit Richard. Detailansicht

    Bericht (Website)

  • Digitale Medien in der Schule – Doing Gender

    Unter dem Gesichtspunkt eines „Doing Gender“ geht es insbesondere darum, Technikkultur, wie sie sich um den Computer und das Digitale Medium herum entwickelt (hat), im Blick zu haben und
    zu ihrer Veränderung beizutragen. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • Dokumentation der Fachtagung "Sexualität – Pornografie – Internetkinderpornografie"

    Am 4.11.2009 fand die 7. Präventionsfachtagung des Wiener Netzwerkes gegen sexuelle Gewalt an Mädchen, Buben und Jugendlichen in Wien statt. Nun ist die Dokumentation der Tagung als Download erhältlich.
    Detailansicht

    Dokumentation (PDF)

  • Education Box 2015

    Mit der Education Box 2015 erhalten nun alle PädagogInnen, Eltern und Interessierte eine Toolbox, mit der sie Mädchen und Buben in ihrer individuellen Entwicklung fördern können. Detailansicht

    Website

  • eEducation Austria - digitale Bildung für alle

    Die Initiative „eEducation Austria“ des Bundesministeriums für Bildung verfolgt das Ziel, digitale und informatische Kompetenzen in alle Klassenzimmer Österreichs zu tragen – von der Volksschule bis zur Reife- und Diplomprüfung. Digitale Bildung für alle! Detailansicht

    Website

  • eLearning kann Gender-Stereotype aufbrechen

    Dieser aktuelle Artikel auf www.checkpoint-elearning.de beleuchtet einige geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf Akzeptanz von und Umgang mit e-learning auf.
    Er basiert auf einem Interview mit Dr. Sabine Zauchner von der Donau - Universität Krems.

    Detailansicht

    Artikel (Website)

  • Empfehlungen für eine geschlechtersensible Didaktik des eLearning

    Das Projektzentrum Lehrentwicklung der Universität Wien hat 2006 Empfehlungen für eine geschlechtssensible Didaktik in eLearning Szenarien herausgegeben. Detailansicht

    Checkliste (PDF)

  • Endlich wirklich wirksam! Jungen und die Welt der Computerspiele – (k)eine Gewaltfalle?

    Begleitartikel zum Vortrag „Faszination Kontrolle: Jungen und Computerspiele – eine Frage der Gewalt“ am 16. September 2006 auf dem Symposium „Cyberspace in Schule und Kinderzimmer“ in Linz.
    Sowie weitere Artikel zum Thema. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • Endlich wirklich wirksam! Jungen und die Welt der Computerspiele – (k)eine Gewaltfalle?

    Der Autor geht der gegenwärtig sehr wichtigen Frage über Chancen und Risiken von Computerspielen für Jungen nach. Er untersucht Männlichkeitsbilder und entwirft Vorschläge für den Umgang mit dem Thema. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • E-Youth-Work

    Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind aus dem Alltag vieler Jugendlicher heute nicht mehr wegzudenken. Darum widmen wir die vierte Ausgabe von explizit.at den Chancen und Risiken von Social Media und ihrer Rolle in der Offenen Jugendarbeit.

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    Magazin (PDF)

  • Facebook, Fun und Ramadan. Lebenswelten muslimischer Jugendlicher

    Ein Dokumentationsprojekt des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) stellte sich der Aufgabe, die komplexen und vielschichtigen Lebenslagen junger Muslimas und Muslime in Deutschland in den Blick zu nehmen. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Facebook, Twitter & Co. - Gendersensible Lehre im Web 2.0

    Das hohe Maß an NutzerInnenfreundlichkeit und die vielfältigen Möglichkeiten
    der Mitwirkung im Web 2.0 könnten einen „passage point“ für Mädchen/
    Frauen zur Technologie darstellen. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • Fe-male - Partizipative und gendersensible Gestaltung technologieunterstützter Lernszenarien

    fe|male untersucht Web 2.0-Technologien unter dem Genderaspekt und erforscht deren Einsatzmöglichkeiten im Unterricht ausgehend von den Kompetenzen und Bedürfnissen der SchülerInnen. Detailansicht

    Folder (PDF)

  • Förderung von gendersensibler Medienbildung - Didaktische Materialien

    Hier finden Sie einige Beispiele und Forschungsergebnisse zu Medienkompetenz und Gender im IKT-Bereich.
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  • Forum Sexualaufklärung und Familienplanung Nr. 1/2009: "Medien"

    Pornografie im Netz, PC-Spiele und unkontrollierte Chatrooms – das lässt schnell an die Notwendigkeit von Jugendschutz denken, ruft Vorbehalte zum Beispiel gegen gewalthaltige Inhalte wach oder weckt Sorgen über missbräuchliche Anbahnung von Kontakten im Netz. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Frauen und Computer: Ada Lovelace

    Lady Lovelace erfand die moderne Rechenmaschine und war eine Programmiererin der ersten Stunde. Detailansicht

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