Neue Medien und Freizeitverhalten

Anfänglich wurde damit das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde der Begriff dafür gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen, interaktiven Medien und im Kontext Multimedia und Netzpublikation gebräuchlich.

Das Freizeitverhalten von Jugendlichen hat sich in den letzten 20 Jahren massiv verändert und spiegelt eine durchindustrialisierte Welt wieder.

Sie finden dazu unten eine Reihe an Studien, Texten sowie Materialien für den Unterricht.

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  • Frauen und Computer: Grace Murray Hopper

    Grace Hopper war wesentlich an der Entwicklung und Verbreitung der Programmiersprache COBOL beteiligt, die als die erste benutzerfreundliche Programmiersprache gilt. Detailansicht

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  • Gender, Science and Technology

    Der vorliegende Reader ist das Ergebnis der Forschung einer Gruppe Studierender des Masterstudiums Gender Studies zu den Themenfeldern Geschlecht, Naturwissenschaft und Technologie. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Genderaspekte im Computerunterricht

    Computer haben für Mädchen und Jungen eine ganz andere Bedeutung: Sie nähern sich den neuen Medien auf verschiedene Weise an, was zu unterschiedlichen Lernerfolgen führt. Liegt das vielleicht daran, dass Jungen und Mädchen im Unterricht mit dem Computer unterschiedlich gefordert werden? Detailansicht

    Website

  • Genderaspekte im Computerunterricht.

    Wie gelangen frau und man zu einem geschlechterbewussten Unterricht mit neuen Medien? Dieser Beitrag zeigt anhand von Unterrichtsversuchen in der Grundschule, welche genderorientierten Prinzipien beachtet werden sollten. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • Gender Inclusive Game Design: Expanding the Market

    Eine Besprechung des Buches von Sheri Graner Ray durch Wiebke Buchhorn (Internationale Medieninformatik an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin). Detailansicht

    Rezension (PDF)

  • Gender perspectives on social network sites, wikis and weblogs

    Ein englischsprachiger Artikel von der Uni Hamburg der soziale Netzwerke in Netz aus Genderperspektive beleuchtet. Detailansicht

    Aufsatz (PDF)

  • Genderplanet

    Dies ist eine multimediale Lehr- und Lernplattform für Schüler_innen namens "Genderplanet". Die Website wurde im Rahmen des Sparkling-Science-Projektes "(Un)Doing Gender als gelebtes Unterrichtsprinzip: Sprache - Politik - Performanz" an der Universität Wien entwickelt. Detailansicht

    Website

  • Gender und Neue Medien in der Grundschule

    Wir können heute davon ausgehen, dass ein großer Teil der Mädchen und Jungen schon im Vorschul- und Grundschulalter Computererfahrung besitzt.
    Computer haben für Mädchen und Jungen jedoch unterschiedliche Bedeutung und sie nähern sich den Neuen Medien nicht auf gleiche Weise. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • Geschlechtsspezifische Unterschiede im Umgang mit Video- und Computerspielen

    Ulrich Dittler beschreibt die unterschiedlichen Interessen und Herangehensweisen von Jungen und Mädchen an Computerspiele und reflektiert die Ursachen. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • GewaltSpiele - gamebased learning im Unterricht

    Workshop-Präsentation im Rahmen der eLC Frühjahrstagung 2010 in Steyr.

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    Präsentation (PDF)

  • Good Practice für die gendergerechte Gestaltung digitaler Lernmodule

    In Ergänzung / Erweiterung zum Leitfaden von Heike Wiesner wurde vom selben Team ein 10 Punkte-Plan, nach dem ein gendersensitives Lernmodul erkannt werden kann, erstellt. Dieser wird mit Beispielen belegt. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • Handbuch „Sex und Gewalt in digitalen Medien“

    Lehrende finden darin Tipps aus der Praxis für die Prävention sowie mögliche Vorgehensweisen bei Anlassfällen in der Schule. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Hardliner – Zeit für Helden. Von Jens Wiemken

    Ein Modell zum pädagogischen Umgang mit Bildschirmspielen in und außerhalb der Schule. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Ins Netz gehen

    Im Rahmen des BZgA-Präventionsprogramms "Ins Netz gehen" werden Jugendliche im Alter ab 12 Jahren sowie ihre Bezugspersonen in Elternhaus und Schule angesprochen. Detailansicht

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  • JIM-Studie 2017: Medienverhalten von Jugendlichen

    Eine deutsche Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. Detailansicht

    Studie (PDF)

  • Jugend in der Mediengesellschaft

    Bezugnehmend auf aktuelle Ergebnisse aus der Jugend- und Medienforschung zeichnet Beate Großegger ein differenziertes Bild, in dem jugendliche Mediennutzung im Kontext einer Co-Evolution von Technologie, Kultur und Gesellschaft verständlich wird. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Jugend-Internet-Monitor: Welche Sozialen Netzwerke nutzen Österreichs Jugendliche?

    Saferinternet.at hat 400 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren zu ihrer Nutzung von Sozialen Netzwerken befragt. Detailansicht

    Website

  • Jugend-Medien-Studie für Oberösterreich

    Medien üben einen großen Einfluss auf den Alltag der Jugendlichen aus. Um Jugendliche besser zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, wie ihre Welt funktioniert. In der Jugend-Medien-Studie sind wir daher dem Medienverhalten der 11- bis 18-Jährigen auf den Grund gegangen. Detailansicht

    Website

  • Junx 4.0 - Digitale Jungen*pädagogik als Herausforderung

    Warum ist der Blick auf die Jungen* in den sozialen Netzwerken so wertvoll und warum wird in Zukunft die Arbeit mit Jungen* ohne „digitale Jungen*pädagogik“ nicht denkbar oder wenn, dann unvollständig sein? Seit 2006 sind quer durch Europa eine Reihe von Studien veröffentlicht worden. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Kinder-Medien-Studie für Oberösterreich

    YouTube, Facebook & Co gehören zum Alltag der Jugendlichen. Aber wie sieht es bei den Kindern aus? Wozu nutzen die 6- bis 10-Jährigen das Internet? Welche Bedeutung haben YouTube und Facebook für die Jüngsten? Antworten darauf gibt die oö. Kinder-Medien-Studie. Detailansicht

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  • Lara Croft - Modell, Medium, Cyberheldin

    Astrid Deuber-Mankowskys Studie bietet spannende Einblicke in Fragestellungen der Medien- und Cybertheorien sowie in die aktuelle Forschung der Gender Studies. Detailansicht

    Rezension (Website)

  • Leitfaden: Gender Mainstreaming in 'Neuen Medien' in der Bildung

    Die Universitäten Bremen und Dortmund haben einen Leitfaden erstellt, der die Integration von Gender Mainstreaming in eLearning Projekten gewährleisten soll. Der Leitfaden bietet eine Hilfestellung für das Management und die verschiedenen Arbeitsbereiche bei der Erstellung digitaler Medien. Detailansicht

    Leitfaden (PDF)

  • Leitfaden: IKT, geschlechtergerecht

    Mit Hilfe des Leitfadens können Lehrende Ihren eigenen IKT-Einsatz im Unterricht und in der Fortbildung bewusst auf geschlechterspezifische Unterschiede und Ungleichheiten überprüfen, adaptieren und (um)gestalten. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Let`s talk about porno

    Jugendsexualität, Internet und Pornografie. Arbeitsmaterialien für Schule und Jugendarbeit.
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    Broschüre (PDF)

  • Literaturliste Gender & eLearning

    das Zentrums für Hochschul- und Qualitätsentwicklung der Uni Duisburg/Essen hat eine Literaturliste zum Thema "Gender und eLearning" zusammengestellt. Neben Input in Papierform finden Sie dort auch Links zu Podcasts und Videoaufzeichnungen zum Thema. Detailansicht

    Literaturliste (PDF)