Neue Medien und Freizeitverhalten

Anfänglich wurde damit das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde der Begriff dafür gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen, interaktiven Medien und im Kontext Multimedia und Netzpublikation gebräuchlich.

Das Freizeitverhalten von Jugendlichen hat sich in den letzten 20 Jahren massiv verändert und spiegelt eine durchindustrialisierte Welt wieder.

Sie finden dazu unten eine Reihe an Studien, Texten sowie Materialien für den Unterricht.

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  • Studie zur Computerspielsucht bei Jugendlichen

    Eine repräsentative Erhebung zur Spielsuchtgefährdung wurde vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen durchgeführt. An der Studie nahmen über 15.000 Schüler der neunten Klassenstufe teil, die zu ihrem Spielverhalten befragt wurden. Detailansicht

    Studie (PDF)

  • Von Super Mario und Super Marion

    Der Artikel präsentiert Geschlechtsrollenstereotype in Computer- und Videospielen anhand von Beispielen und verdeutlicht den heimlichen Lehrplan der Spiele. Detailansicht

    Artikel (PDF)

  • Vorbild für die Zukunft? Wie Mädchen mit Daily Soaps umgehen.

    Ein Vortrag von Dr. Maja Goetz in drei Teilen. Detailansicht

  • Websites im schulischen Bereich

    Anregungen für eine gendersensible Gestaltung - Der Webauftritt ist die Visitenkarte einer Schule und prägt deren Ruf. Eine Schulhomepage kann die Bekanntheit einer Schule steigern, die interne Kommunikation verbessern und die Schulgemeinschaft fördern. Detailansicht

    Broschüre (PDF)

  • Wenn Schulmädchen zu Lolitas werden

    Der Münchner Sprachforscher Martin Voigt promoviert über Kommunikationsformen in sozialen Netzwerken - und beobachtet, wie Mädchen dort ihre Freundschaft als Liebesbeziehung inszenieren. Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung. Detailansicht

    Artikel (Website)