Römische Mode: Am Laufsteg in der urbs aeterna

MODE – Vielleicht auch die Sache, auf jeden Fall aber das Wort kommt aus dem Lateinischen: modus bezeichnet die „Art und Weise“, wie etwas getan, wie etwas präsentiert wird. Viele Jahrhunderte später haben dann die modebewussten Franzosen jenen Begriff auf die heute dominierende Bedeutung einges ...

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MODE – Vielleicht auch die Sache, auf jeden Fall aber das Wort kommt aus dem Lateinischen: modus bezeichnet die „Art und Weise“, wie etwas getan, wie etwas präsentiert wird. Viele Jahrhunderte später haben dann die modebewussten Franzosen jenen Begriff auf die heute dominierende Bedeutung eingeschränkt: “Mode“ spiegelt seither den sich über die Zeit hin wandelnden Geschmack in den verschiedensten Lebensbereichen wider, vor allem die Art sich zu kleiden und die Haare zu tragen. Zweifelsohne aber steht fest, dass auch im alten Rom all das schon von Bedeutung war, worauf heute Damen und Herren von Welt Wert legen: Vom Scheitel bis zur Sohle, vom Parfüm bis zum Geschmeide.

Mode braucht immer Öffentlichkeit – im antiken Rom fand man diese Öffentlichkeit nicht wie heute über trendige Hochglanz-Magazine, sondern viel einfacher, unmittelbarer und persönlicher über Begegnungen auf dem Forum Romanum. Hier, auf dem zentralen Platz der Stadt, war das Zentrum von Religion, Politik, und Wirtschaft. Hier trafen sich Frauen und Männer aller gesellschaftlichen Stände in den ihnen jeweils gebührenden Gewändern.

Hervorragender Artikel (8 DINA4-Seiten; 350 KB) von den Dachsberger Professorinnen Mag. Keplinger-Kail und Mag. Andrea Greifeneder-Stadler, die an ihrer Schule ein großes fächerübergreifendes Modeprojekt durchgeführt haben.

Die Photos zeigen Dachsberger Schülerinnen und Schüler während der Aufführung der Modeschau im Rahmen der Langen Nacht der Römer im Schlossmuseum Linz am 7.10.2006.

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Sprache
Deutsch
Anbieter
eduhi.at
Veröffentlicht am
01.09.2008
Link
https://www.schule.at/portale/latein/didaktik-lehrplan/detail/roemische-mode-am-laufsteg-in-der-urbs-aeterna.html
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