Gedenkjahr 2018 #8erJahre

2018 wird ein spannendes Jahr für die Politische Bildung und die historisch-politische Bildung. Dabei ist die Erinnerung an die sogenannten Achter-Jahre von besonderer Relevanz – an die Republiksgründung 1918, das „Anschluss”-Jahr 1938, die 68er-Protestbewegungen oder die Zwentendorf-Entscheidung 1978. Darüber hinaus blicken wir 2018 auf 40 Jahre Grundsatzerlass „Politische Bildung in den Schulen” zurück.

oesterreich1918plus
ist das Webangebot des Bildungsministeriums zum Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018. Es erzählt zu jedem Jahr seit der Republiksgründung eine Geschichte aus der Geschichte Österreichs.
Das Online-Angebot www.politik-lexikon.at/oesterreich1918plus ist als Subseite des Politiklexikons für junge Leute eingerichtet und richtet sich ebenfalls vorrangig an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren.

Neben der Bedeutung als Gedenk- und Erinnerungsjahr steht auch der Vorsitz im Rat der Europäischen Union in der zweiten Jahreshälfte bevor. Und: im Europäischen Kulturerbejahr sind alle BürgerInnen eingeladen, sich mit dem Kulturerbe und damit zusammenhängenden politischen Fragestellungen auseinanderzusetzen.

All diese Anlässe bieten für die Politische Bildung gute Anknüpfungspunkte. Um die Themen wirkungsvoll im Unterricht behandeln zu können, bieten sich als Unterstützung die Informationsangebote von Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule und von _erinnern.at_ an. Die PH Burgenland führt mit Partnern ein Projekt zum Gedenkjahr (www.1918-2018.at) durch und der Beirat für das Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018 informiert auf www.oesterreich100.at über Veranstaltungen sowie Publikationen und bietet Grundsatzinformationen.

Überlegungen zum Gedenkjahr 2018 und der Bedeutung von Gedächtnis und Generationserfahrung [pdf, 194 KB] hat Heidemarie Uhl (ÖAW) in der Ö1-Reihe „Gedanken für den Tag“ angestellt.

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