JuLit Deutsch


Deutschsprachige Jugendliteratur kompetent rezensiert. Hier finden Sie monatlich neue Buchbesprechungen ausgewählter deutschsprachiger Jugendbücher, die Leselust wecken und als Klassenlektüre geeignet sin - für Sie gelesen und beurteilt von Christian Holzmann.

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  • Cryptos

    Meine Enkelin, die noch nicht lesen kann, nimmt immer wieder „Erebos 2“ zur Hand und blättert darin, weil es so spannend ist. Mehr kann man offenbar nicht über eine erfolgreiche Schriftstellerin sagen… Detailansicht

  • Niels geht

    Das Buch von Kreslehner, das ich vor ein paar Jahren hier besprochen habe (s. Archiv), hat mich ja nicht sehr überzeugt; dieses hingegen gefällt mir deutlich besser. Detailansicht

  • Der Vogelschorsch

    Ich-Erzählerin Lena (14) wohnt in einem idyllischen Dorf in der Nähe von Linz. Detailansicht

  • Die Spiegelreisende. Im Sturm des Echos

    Warum dies der Abschlussband sein soll, erschließt sich mir nicht ganz, denn dazu bleibt zu viel offen. Aber wenn Dabos das sagt, dann wird es wohl seine Richtigkeit mit dem unzufrieden stellenden Schluss haben. Detailansicht

  • Nicht so das Bilderbuchmädchen

    Ofner ist eine der Gewinner/innen des österreichischen Kinder- und Jugendliteraturpreises, und wenn es dann in Rezensionen heißt, es handle sich um einen „einfühlsamen Roman“, dann wird man (mit Recht?) vermuten, dass das Buch Erwachsenen besser gefällt als Kindern. Detailansicht

  • Nach vorn, nach Süden

    Road-fiction-Bücher sind fast immer ein sicherer Tipp, und Jägers Erstling ist da keine Ausnahme. Detailansicht

  • Wie ich Einstein das Leben rettete

    Im Jahr 2020 ist Emily (12) mit ihrem Vater auf einem Luxusschiff unterwegs nach New York. Doch plötzlich findet sie sich auf einem fremden Schiff wieder, dem Imperator. Und wir schreiben das Jahr 1913. Detailansicht

  • Eins Zwei. Eins Zwei Drei

    Die koreanische Literatur müssen wir erst allmählich entdecken; ein gutes Beispiel ist Kims Jugendroman, der bereits 2008 der Autorin in Korea zum Durchbruch verholfen hat. Detailansicht

  • Bianca

    Moeyaert hat 2019 den Astrid Lindgren Memorial Award gewonnen und ist schon länger ein Geheimtipp für niederländische KJL (s. Archiv). Dieses schmale Buch stellt uns Bianca (12) vor, die als schwieriges Kind gilt. Detailansicht

  • Licht und Schatten

    Fast hätte ich es nicht gelesen, obwohl ich durchaus ein Fan von Drvenkar bin (s. Archiv), aber fast 600 Seiten bei so einem banalen Titel wirkten abschreckend. Klar, dass ich eines Besseren belehrt wurde. Nun hoffe ich sehr, dass Drvenkar die Geschichte weiterführen wird. Detailansicht

  • Die Spiegelreisende. Das Gedächtnis von Babel

    Jetzt geht es Schlag auf Schlag – dies ist der dritte Band der Spiegelreisenden, und für 2020 ist auch schon der vierte angekündigt.
    Ophelia (s. Archiv) ist zurück auf Anima, Thorn ist verschwunden, Archibald nicht mehr Botschafter. Detailansicht

  • Der große schwarze Vogel

    So wie Höflers „Tanz der Teufelsqualle“ (s. Archiv) wurde auch dieser Roman für den deutschen Jugendliteratur-Preis nominiert; er erzählt eine düstere Geschichte. Detailansicht

  • Grüne Gurken

    Rasch könnte man sagen, das ist die übliche Geschichte vom halbeinsamen Mädchen, das in der neuen Stadt einen „süßen Jungen“ kennen lernt. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Lotte und ihre überklugen Eltern sind nach Berlin Kreuzberg gezogen, und Lotte findet sich kaum zurecht. Detailansicht

  • Die Spiegelreisende. Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

    Nun liegt also der umfangreiche zweite Band vor, in dem wir den weiteren Abenteuern der „Leserin“ und „Spiegelreisenden“ Ophelia folgen. Detailansicht

  • 13 Wochen

    Das kommt davon, wenn man auf die Schnelle ein Jugendbuch mitnimmt. Erstens habe ich übersehen, dass es 2019 schon in der 7. Auflage erschienen ist und zweitens, dass das Buch im Bibellesebund Verlag veröffentlicht wurde. Detailansicht

  • Wer sich umdreht oder lacht…

    Slasher-Routine! Aber für unwillige Leser/innen immerhin eine Möglichkeit, an ihre (wahrscheinlich verbotenen) Filmerfahrungen anzuschließen. Detailansicht

  • Hinterglas

    Rabinowich‘ Jugendbuch-Erstling „Dazwischen: Ich“ (s. Archiv) war, nicht zuletzt wegen seiner nüchternen Erzählhaltung, ein gelungenes Buch; mit ihrem neuen Jugendbuch aber nähert sie sich der Dutzendware: Detailansicht

  • Der Bücherdrache

    Im Netz ist man ein bisschen ungehalten über Moers: „Das Schloss der träumenden Bücher“ lässt noch immer auf sich warten, die eingeschobenen Romane (s. Archiv) versöhnen nicht ganz. Detailansicht

  • Die Spiegelreisende. Die Verlobten des Winters.

    Fast sechs Jahre hat es gedauert, bis das Original in Übersetzung zu uns kam – Zeit genug also, Lobpreisungen anzuhäufen. Detailansicht

  • Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe

    Im Nachlass von Michael Ende fand sich ein 3-Kapitel-Manuskript zu einem neuen Roman, den Wieland Freund nun um 13 Kapitel zu einem kapitalen Abenteuerroman erweitert hat. Detailansicht

  • The Skylarks‘ War

    Falls jemand „Things a bright girl can do” (s. Archiv) gelesen hat, dann wird er/sie dieses Buch ganz bestimmt mit großem Interesse lesen. McKay, schon für „Saffy’s Angel“ (s. Archiv) ausgezeichnet, hat erneut den Costa Award (damals, für „Saffy’s Angel“ noch Whitbread) gewonnen, und sie hat uns nun Detailansicht

  • Gar nichts von allem

    Christian Duda heißt zwar nicht Christian Duda, aber das macht nichts, Hauptsache er hat einen flotten (witzig von Julia Friese illustrierten) Roman geschrieben, der allerdings nur an der Oberfläche komisch ist. Detailansicht

  • Weihnachten auf der Lindwurmfeste

    Ich fürchte, Sie müssen den schmalen Band als Nachbereitung nehmen oder im nächsten Jahr, so wie Hildegunst von Mythenmetz, die Vergleiche zwischen Weihnachten und dem Lindwurmfest Hamoulimepp ziehen. Detailansicht

  • Honigkuckuckskinder

    Mehr als 25 Jahre ist der Film alt, jetzt erscheint Steinhöfels Buch zeitgerecht in einer Neuauflage bei Carlsen. Warum zeitgerecht? Weil sich viel von dem, was hier erzählt wird, nicht geändert hat. Detailansicht

  • Abgefahren

    Der mehrdeutige Titel birgt einen überraschend gut gelungenen Roadmovie-Roman, der sogar das abgelutschte Vampir-Thema facettenreich unterbringt. Detailansicht