Rico, Oskar und der Diebstahlstein

Autor Andreas Steinhöfel

Verlag Carlsen 2011; S. 2328

Da habe ich also jetzt einen Band ausgelassen; wenn ich richtig rechne, ist dies Steinhöfels vierter Rico-Band, und er folgt ganz dem Muster der anderen Bände.

Rico, der Tiefbegabte, und Oskar, der Hochbegabte mit der komischen Mütze, werden diesmal in einen Fall verwickelt, der sie auf eigene Faust an die Ostsee führt, wo sie erfreulicherweise ein paar Leute aus dem Berliner Haus wiedertreffen, sodass sie dieses verwegene Abenteuer doch meistern können.
Es geht um den Kalbstein, den Fitzke angeblich gezüchtet hat (vgl. Band eins), und den er, zusammen mit seiner Steinesammlung, Rico hinterlassen hat; denn Fitzke wurde nämlich tot von Oskar und Rico vor seiner Wohnungstür gefunden. Doch als die beiden die Wohnung besichtigen, merken sie, dass der Stein verschwunden ist. Sie haben auch einen konkreten Verdacht – und dem gehen sie eben nach.
Steinhöfel macht das einfach gut – liebenswerte Charaktere, altersgemäße Spannung, scheuklappen- und vorurteilslos. Selbst die Bösen haben noch etwas Gutes an sich. Kinderliteratur, die weder verstört noch einlullt – am besten Sie kaufen/verschenken gleich die Kassette mit drei Bänden.

Meta-Daten

Sprache
Deutsch
Anbieter
Education Group
Veröffentlicht am
28.08.2014
Link
https://rezensionen.schule.at/portale/rezensionen/julit-deutsch/behinderung/detail/rico-oskar-und-der-diebstahlstein.html
Kostenpflichtig
nein