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Sie sind auf der Suche nach Lektüre? Die monatlich neuen Rezensionen lesenswerter Texte für Erwachsene und Jugendliche, empfohlen und rezensiert von Christian Holzmann, helfen Ihnen bei der Erweiterung Ihrer englischen Bibliothek.

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  • Make Russia Great Again

    So geht Politsatire!
    Buckley, Autor von “Thank You for Smoking” und zahlreichen anderen unterhaltsamen Romanen (s. Archiv), hat die definitive Satire über die (erste) Trump-Ära geschrieben.
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  • The Sarah Book

    Mit gehöriger Verspätung weise ich auf das Buch hin, nun da Clemens Setz es ins Deutsche übertragen hat. McClanahans Autofiktion befindet sich bereits in der dritten Auflage und wird von vielen Seiten gepriesen. Detailansicht

  • Actress

    Sehr konsequent hat sich Enright, die 2007 für „The Gathering“ den Booker Prize erhielt (s. Archiv), in die ersten Ränge der irischen Gegenwartsliteratur geschrieben. Detailansicht

  • The Woman in the Wardrobe

    Eigentlich galt immer Anthony als das ‚criminal mastermind‘, der sich mit „Sleuth“ und „Murderer“ in den Krimihimmel geschrieben hat. Detailansicht

  • Pilgrims

    Mit “English Passengers” hat Kneale ein vielstimmiges und sehr erfolgreiches Buch geschrieben, und auch in seinem jüngsten Roman findet sich Vielstimmigkeit, denn er versammelt eine Gruppe von Pilgerinnen und Pilgern, die im Jahr 1289 aus unterschiedlichsten Gründen von England nach Rom aufbrechen. Detailansicht

  • The Golden Rule

    Wie gut, dass Craig schon ihren nächsten Roman plant, denn ich zähle mich zu ihren Fans (s. Archiv). Detailansicht

  • The Red Thread. Twenty Years of NYRB Classics

    Die vielen hundert Titel der Reihe, die seit 1999 unter der Herausgeberschaft von Frank erschienen ist (und mit einem Nachdruck von Richard Hughes' Roman „A High Wind in Jamaica“ (1929) begonnen hat) sind eine hübsche Sammlung, vom Anspruch her mit der „Anderen Bibliothek“ vergleichbar, ... Detailansicht

  • A Shooting at Chateau Rock

    Dies ist Band 13 der Dordogne-Serie um Bruno, Chief of Police, der gemütlich in St. Denis lebt, aber immer wieder in Aufsehen erregende Fälle verwickelt wird. Viele Leser/innen schätzen, wie auch ich selbst, dass es dabei sehr beschaulich zugeht. Detailansicht

  • An American Marriage

    “A stunning epic love story”, sagt der Klappentext. Und auch: “an insightful look into the hearts and minds of three people…”. Detailansicht

  • A Little History of Poetry

    Keine Frage, das Buch liest sich mühelos-elegant, bestes prodesse et delectare eben. Aber wie so oft bei derlei Büchern: Man muss immer mit der Lücke leben. Das beginnt damit, dass vor Poetry eigentlich English-language hineingesetzt gehörte. Detailansicht

  • Hamnet

    Was für ein traurigestrauriges Buch! Aber O’Farrell ist ein Garant für die Darstellung von Verlust (s. Archiv), und wir werden sehen, ob sie den -leider verschobenen – Women’s Prize for Fiction gewinnt; immerhin sind auf der Shortlist auch Evaristo und Mantel (s. Archiv). Detailansicht

  • If It Bleeds

    Was für eine Freude, sich zur Abwechslung nicht durch einen fetten King-Roman lesen zu müssen/dürfen, sondern vier Geschichten wohlportioniert zu konsumieren.
    Die längste ist die Titelgeschichte, die den Reporterspruch „If it bleeds, it leads“ aufgreift. Detailansicht

  • The Burglar in Short Order

    Sie wissen schon aus dem Archiv – ich bin ein Block-Fan, vor allem aber ein Fan von Mrs Rhodenbarr’s boy, Bernie, der Dieb und Buchhändler ist, wobei mich das Buchhändlerische mehr interessiert als das Diebische. Detailansicht

  • Der Finger im Buch

    Eigentlich passt das Buch ja nicht ganz in diese Rezensions-Reihe, aber für Leser/innen ist es allemal interessant. Ich liebe ja diese Idee des fast Ephemeren; fast, weil man am Anfang meint: Detailansicht

  • Invisible

    Eigentlich stand Grant nicht auf meiner Leseliste, aber als ich erfuhr, dass er Lee Childs Bruder ist und den neuen Reacher-Roman mit ihm schreiben würde, hatte ich einen guten Grund, „Invisible“ zu lesen... Detailansicht

  • The Recovery of Rose Gold

    Kurios! Jedes Jahr erscheint zumindest ein Thriller, der hoch gepriesen wird, selbst Lee Child gerät in Verzückung, Vergleiche mit „Gone Girl“ und „Girl on the Train“ werden gezogen, und dann wird dem gut umworbenen Kunden ein „jo-eh“-Buch serviert. Detailansicht

  • The Mirror & the Light

    Bei meiner Rezension von „Wolf Hall“ (s. Archiv), dem ersten Band der Trilogie um Thomas Cromwell, habe ich mich ganz schön geirrt; ich meinte damals, dies sei ein Booker Prize für Great Britain, nicht aber für die Welt. Detailansicht

  • The Migration

    Den Tipp habe ich aus dem Buch von Kröger/Anderson (s. Archiv), das reich an Hinweisen auf Horror/Fantasy/SF-Autorinnen der Gegenwart ist. Marshalls Erstling macht besonders in Corona-Zeiten neugierig, denn hier sind es die Jungen, die einem völlig neuartigen Virus ausgesetzt sind. Detailansicht

  • The Perfect Pickle Recipe Book

    Kleiner Hinweis auf ein erstaunliches Buch, das Sie wohlfeil um 10 Euro bei Amazon erwerben können. (Ich fürchte, auch die Buchhandlung Ihres Vertrauens musss es dort kaufen.) Detailansicht

  • Monster, She Wrote

    Sie erkennen die Anspielung im Titel? Dann wird es Sie auch nicht wundern, dass der Untertitel „The Women Who Pioneered Horror & Speculative Fiction“ lautet. Detailansicht

  • Florida

    Eher bin ich kein Freund von ‚short stories‘, aber Groffs Sammlung von elf Geschichten habe ich mit Neugier und Vergnügen gelesen. Nicht alle spielen in Florida, die letzte etwa („Yport“) führt die Erzählerin nach Frankreich, wo sie über Guy de Maupassant recherchieren will. Detailansicht

  • The Lager Queen of Minnesota

    Bierromane sind ungefähr so selten wie Kakerlaken-Romane; der letzte Bierroman, an den ich mich erinnere war Tim Powers“ The Drawing of the Dark“ (1992), doch erfreulicherweise gibt es Stradal, der schon mit „Kitchens oft he Great Midwest“ für Furore gesorgt hat. Detailansicht

  • Leopoldstadt

    Stoppard hat ja schon mal umfangreich-historisch geschrieben, nämlich die Coast of Utopia-Trilogie (s. Archiv), die sich mit der russischen Intelligenzija des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Detailansicht

  • My Sister, the Serial Killer

    Eigentlich wollte ich das Buch ja auslassen, nicht zuletzt deshalb, weil sich die Autorin vor allem bei Gott bedankt. Detailansicht

  • Maggie Terry

    Gehandelt wird das Buch ja oft als Krimi, aber in Wirklichkeit ist es das Psychogramm der Hauptfigur, die eher zufällig in einen Kriminalfall verwickelt wird.
    Maggie Terry, ehemalige Kriminalbeamtin und frisch aus dem Therapiezentrum entlassen, fängt als Privatdetektivin neu an. Detailansicht