YAN – Young Adult Novels


Englischsprachige Literatur für Jugendliche, für Sie gelesen und beurteilt von Christian Holzmann.

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  • The Colours That Blind

    Dies ist Tavengerweis zweiter Roman, der einerseits im heutigen Zimbabwe, andererseits Mitte der 70er-Jahre im dem damals Rhodesien geheißenen Land spielt. Und es ist – bei allen Schwächen – ein packender Roman. Detailansicht

  • Serpentine

    Dies ist bereits das dritte Erzählbändchen, um Sprünge in den beiden Pullman-Trilogien (bei der zweiten warten wir noch auf den dritten Band) zu kitten. Detailansicht

  • The Left-Handed Booksellers of London

    Garth Nix, Autor der höchst erfolgreichen „Old Kingdom“-Serie, legt mit diesem Roman ein Buch vor, das der Beginn einer weiteren Serie sein könnte/sollte. Detailansicht

  • The Wizards of Once. Never and Forever

    Nun liegt also der vierte und damit der Abschlussband der Wizards of Once-Serie (s. Archiv) vor. Detailansicht

  • The Marrow Thieves

    Manchmal übersieht man wichtige Bücher – so geschehen bei diesem mehrfach preisgekrönten Roman einer kanadischen Autorin, die der Métis-Ethnie angehört.
    In einem Kanada der Zukunft werden Indigene von sogenannten Recruiters gejagt, die dann die Gefangenen in ‚schools‘ unterbringen. Detailansicht

  • The Short Knife

    Dies ist Caldecotts zweiter Roman (über den ersten demnächst mehr), und David Almond und Hilary McKay etwa geizen nicht mit Lob.
    In der Tat ist es eine spannende Geschichte, die Caldecott hier erzählt, auch wenn die Protagonistin bisweilen ein bisschen nervt. Detailansicht

  • Wonderscape

    Wäre ich ein Gamer, dann wäre ich auch sehr angetan von diesem Buch; so aber zieht es sich einfach, trotz der ansprechenden Grundidee. Detailansicht

  • The Great Godden

    Das Böse erscheint oft in schöner Gestalt – so ist es auch hier in Gestalt des absolut attraktiven Kit Godden, dem sofort alle Herzen zufliegen. Sein Bruder Hugo hingegen, schweigsam und finster, findet wenig Anklang. Detailansicht

  • Bearmouth

    Leicht ist es nicht, man muss sich erst in die Sprache einlesen, denn Newt Coombes arbeitet in einer Kohlenmine (seit dem 4. Lebensjahr) und stellt gleich eingangs fest: „I am lerrnin my letiis.“ Detailansicht

  • Patron Saints of Nothing

    Ribays Buch, auf der Shortlist für die Carnegie Medal, führt uns in die Philippinen. Jay (17), dessen Vater Filippino, dessen Mutter Amerikanerin ist, erfährt vom Tod seines Cousins Jun, der angeblich wegen Drogenhandels erschossen wurde. Detailansicht

  • The Black Flamingo

    Bernadine Evaristo lässt uns im TLS wissen, dass sie sich schon darauf freut, im Sommer dieses Buch zu lesen. Malorie Blackman ist – neben vielen anderen – voll des Lobes. Und der Guardian bezeichnet es als „Bold.“ Detailansicht

  • Lark

    Dies ist also der letzte Band des Quartetts um Nicky und Kenny (für den 2. Band s. Archiv), der schlicht und einfach spannend und traurig und hoffnungsvoll ist. Kenny ist „special“, hat aber unglaublich viele Ressourcen aufzuweisen, Nicky ist eifrig um ihn bemüht. Detailansicht

  • The Ballad of Songbirds and Snakes

    2008 erschien der erste Band der Hunger-Games-Trilogie, und nun 12 Jahre später können wir das Prequel lesen. Detailansicht

  • Viper’s Daughter

    Pavers sechsbändige Chronicles of Ancient Darkness schienen Geschichte (s. Archiv), Torak und Renn konnten ihr weiteres Leben in den endlosen Wäldern fristen – bis eines Tages Renn verschwindet. Detailansicht

  • Burn

    Multiple Universen, feuerspeiende Drachen, Verwandlungen, kühne und verletztliche Heldinnen und Helden, dubiose FBI-Agenten – was will man mehr für eine gelungene Fantasy? Detailansicht

  • Slime

    Auf Walliams ist Verlass. Jedes Jahr ein neues Buch nach dem altbewährten Muster. Während sich andere mit schlechten Corona-Gedichten platzieren wollen (z.B. Herr Thurnherr), schreibt Walliams unbekümmert seine ‚grossing out‘-Romane für Kinder. Detailansicht

  • The Vanishing Trick

    Erwartet habe ich mir eigentlich mehr, aber insgesamt ist das Buch eh ganz okay, auch wenn es weitgehend das Nullachtfünfzehn-Schema erfüllt. Detailansicht

  • Alex Rider – Nightshade

    Eigentlich wollte Horowitz keine Alex-Rider-Romane mehr schreiben, aber nun lässt er seinen 15-jährigen Superspion doch wieder los; und Roman Nummer 13 wartet mit der üblichen Mischung an Schurken, Cliffhangern und riskanten In-letzter-Sekunde-Rettungsaktionen auf. Detailansicht

  • Hello, Universe

    Mit Verspätung erscheint dieser Newbery-Medal-Gewinner als Taschenbuch, aber die Lektüre lässt sich ja leicht nachholen.
    Virgil Salinas (11) ist äußerst schüchtern und wird daher konsequent von Chet Bullens, a.k.a. the Bull, tyrannisiert, zumal Virgil offensichtlich an Dyskalkulie leidet. Detailansicht

  • Alex Rider Undercover

    In England hätte man zum World Book Day (5. 3.) sein müssen, dann hätte man diese vier Geschichten um Alex Rider (s. Archiv) umsonst bekommen. „Metal Head“ führt uns in die Vergangenheit des Profi-Killers Yassen Gregorovich und wurde eigens für diesen Band geschrieben. Detailansicht

  • A Cake for the Gestapo

    Ein bisschen irritiert es schon, dass Anthony McGowan (s. Archiv) in eine kleine Lobeshymne ausbricht, denn das Buch ist wahrlich keine Meisterleistung. Ich habe nie die „Hardy Boys“ gelesen, aber ungefähr so stelle ich mir die Erzählweise vor. Detailansicht

  • Dancing the Charleston

    Es hat was Vetrauenserweckendes-Gemütliches, eines von Wilsons historischen Jugendbüchern zu lesen. Ich glaube, es ist dies der 13. Band einer losen Serie, die mit „Hettie Feather“ (s. Archiv) begann. Und pflichtschuldigst taucht eine gealterte Hettie auch am Ende dieses Buches auf. Detailansicht

  • Thirteen Doorways, Wolves Behind Them All

    Was für ein Titel, nicht wahr? Und ein gutes Buch noch dazu. Detailansicht

  • The Kingdom of Back

    Ich habe schon geglaubt, die Frau schreibt schneller, als ich lesen kann, aber dann wurde ich belehrt, dass dies Lus erster Roman-Versuch war, und erst jetzt (nach 12 Jahren) hat sie ihn zufriedenstellend fertig geschrieben. Detailansicht

  • Rebel

    Die Legend-Trilogie war eine überaus erfolgreiche, auch gut geschriebene Dystopie. Nun lässt Lu einen vierten Teil folgen und tut sich und uns nicht allzu viel Gutes damit. Detailansicht