“Cinco y le marco”: un trabajo peculiar

cc www.pixabay.com/StockSnap
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In Lateinamerika mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein, kann manchmal sehr abenteuerlich sein. Zu verstehen, wann man welchen Bus nehmen muss und wo man seine Fahrkarte aufladen kann, ist für viele schon eine Herausforderung an sich.

In Managua, der Hauptstadt Nicaraguas, wurde zum Beispiel vor wenigen Jahren ein neues Zahlungssystem für Linienbusse eingeführt, das für Außenstehende schwer zu verstehen ist. VeinteMundos erklärt in der neuen Ausgabe, warum die Einheimischen bereit sind, den doppelten Preis für eine Fahrkarte zu bezahlen, weshalb viele Menschen seit der Umstellung ihre Arbeit gewechselt haben, und was genau “cinco y le marco” bedeutet.

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