1. bundesweiter Schulaufsichtskongress

Vom 9. bis 10. Juli 2019 diskutierten rund 200 SchulqualitätsmanagerInnen aus ganz Österreich schulartenübergreifend zu verschiedenen aktuellen Themen. Unter anderem wurde auch ein neuer Qualitätsrahmen für österreichische Schulen vorgestellt, der bis 2021 fertiggestellt werden soll.


Schulaufsicht goes Future!

Erstmals traten am 9. und 10. Juli 2019 die VertreterInnen der Bildungsdirektionen und SchulqualitätsmanagerInnen aus den Bundesländern zusammen, um im gemeinsamen Austausch neue Wege und Ideen in der Schulaufsicht zu diskutieren. Großes Thema dabei war auch die Neustrukturierung in den Sektionen I und III des BMBWF. Im Mittelpunkt des zweitägigen Workshops stand die „evidenzbasierte Qualitätsentwicklung“ sowie das „Führen im Mehrebenensystem“. Bildungsexperte Norbert Maritzen und Direktorin Martina Diedrich vom Hamburger Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) referierten zu den beiden Schwerpunktthemen und zeigten mögliche Veränderungen sowie neue Handlungsweisen dahingehend auf. Neben der Aufzeichnung dieser Fachvorträge baten wir die Sektionsleiter Andreas Thaller und Klemens Riegler-Picker sowie Abteilungsleiterin Barbara Pitzer und drei weitere KongressteilnehmerInnen zum Interview.

Alle Gespräche finden Sie in dieser Playlist (6 Interviews)


Martina Diedrich: evidenzbasierte Qualitätsentwicklung

Die Direktorin und Pädagogin Martina Diedrich vom Hamburger Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) spricht über „evidenzbasierte Qualitätsentwicklung“ in Schulen, wobei gesammelte Daten eher als Bedarfsorientierung gesehen werden sollen anstatt eines allein gültigen Beweises.


Norbert Maritzen: Führen im Mehrebenensystem

Norbert Maritzen ist Bildungsexperte und ehemaliger Leiter des Hamburger Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ). In seinem Vortrag spricht er über die Bedeutung einer Bildungsreform im Mehrebenensystem und dessen Auswirkungen.