Vernetztes Spielzeug: Wertvolle Tipps für Eltern

Bild: (cc) Pixabay
Bild: (cc) Pixabay

Ihr Kind hat zu Weihnachten Spielzeug erhalten, das mit dem Internet oder einer App verbunden ist? Das birgt Risiken für die Privatsphäre von Kindern. Was man bei vernetztem Spielzeug als Elternteil beachten sollte, zeigt der neue ÖIAT-Folder.


Internet of Toys

Hier gibt es Spielzeuge, die mit Mikrofonen ausgestattet sind. Dort finden wir Spielzeuge, die Kinder programmieren oder ihnen Fragen stellen können, wie sprechende Plüschtiere und Puppen, programmierbare Roboter oder ferngesteuerte Fahrzeuge mit Kameras. Oder aber man muss sich mit einer App verbinden, um das Spielzeug überhaupt nutzen zu können.

Natürlich sind all diese digitalen und smarten Spielzeuge überaus attraktiv für unsere Kinder.
Doch gilt es bei vernetzten Spielzeugen besonders auf den Schutz von Daten und Privatsphäre zu achten! Als Elternteil ist man beim Kauf dieser Spielzeuge daher oft einmal überfragt. Auch Fragen zu technischen Sicherheitsstandards, zur altersgerechten Auswahl oder zur optimalen Beschäftigungsdauer mit smartem Spielzeug tauchen immer mehr auf.


20 wertvolle Fragen, Antworten & Tipps

ÖIAT/Saferinternat.at hat genau für diese Fragen einen sehr übersichtlichen und informativen Folder entwickelt, der zehn Tipps für Eltern für den Spielzeugkauf gibt: