SYMPOSIUM LESEN 2021

21.04.2021 - 23.04.2021
Online

Das Symposium Lesen 2021 gibt Einblick in die aktuelle Situation und zeigt mögliche Auswege auf. In diesem Jahr erstmals online, dafür an gleich drei Nachmittagen. Organisiert und durchgeführt wird dieses Symposium wieder vom Institut für Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Pädagogik der Sekundarstufe / Allgemeinbildung.

April
21
Mi.
2021

Veranstaltungsort

, Online

Detailinformationen:

Vom Leselehrling zur Leseexpertin / zum Leseexperten: Funktionaler Analphabetismus muss nicht sein

"Gemäß PIAAC-Testung 2012 verfügen fast eine Million Österreicherinnen und Österreicher nur über niedrige Lese- und Schreibkompetenzen (PIAAC–Testung, 2012, 16- bis 65-jährige Bevölkerung). Österreich hat, laut der letzten PIRLS-Testung 2016 (Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse Volksschule werden untersucht), einen eher geringen Anteil an leistungsstarken Leserinnen und Lesern (8 %); der Anteil an leseschwachen Schülerinnen und Schülern mit 16 % liegt knapp unter dem EU–Durchschnitt. Sehr nachdenklich sollte vor allem aber stimmen, dass jede_r zweite 15/16-Jährige in Österreich laut jüngster PISA-Studie 2018 angibt, nur zu lesen, wenn es sein muss (53 %). 2018 gibt es signifikant mehr Jugendliche, für die Lesen Zeitverschwendung bedeutet (35 %)", sagt Gerda Kysela-Schiemer, Verantwortliche für das Symposium Lesen 2021.

Kontakt:

Prof. Dr. Gerda Kysela-Schiemer, MA (gerda.kysela-schiemer(at)ph-kaernten.ac.at)
Pädagogische Hochschule Kärnten
 

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