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Das VolksschulDilemma

Die Volksschule als Auffangbecken unserer soziokulturellen Entwicklung
Bericht. Situationsanalyse. Lösungsimpulse

Im heißen Bad der Gefühle, die mich antreiben: Verzweiflung, Sorge, Ohnmacht, Wut, Hoffnung und Verantwortung, hatte ich Motivation genug für dieses Buch. Die Hoffnung auf positive Veränderung ist die stärkste Triebfeder, gefolgt von der Sorge um die Kinder und die LehrerInnen, die sich täglich in diesem Dilemma bewegen.  

Ich fühle mich mitverantwortlich als Insiderin über das Volksschuldilemma zu berichten. Ein Berufsleben lang in der Volksschule und davon die letzten 12 Jahre als Beratungslehrerin in bis zu 15 Schulen, ist Erfahrung genug für eine Berichterstattung. In meiner Beratungszeit habe ich rund 1500 Einzelgespräche mit SchülerInnen geführt, rund 1000 Elterngespräche und mehrere tausendmal mit Kleingruppen und in Klassen gearbeitet und Beratungsgespräche mit LehrerInnen und SchulleiterInnen geführt. Hautnah am Puls der Volksschulen, eine außergewöhnliche Erfahrung, die mich auch in die Verantwortung nimmt, mich dafür einzusetzen, dass das Dilemma gesehen, erkannt und – die Hoffnung stirbt zuletzt - gelöst wird. Dazu steuere ich gerne einige Lösungsimpulse bei.  

In meinem Buch geht es nicht um Volksschulen in Ballungszentren, deren Anteil an Kindern mit anderer Erstsprache als Deutsch oft bei 80 % und mehr liegt. Ich schreibe über Volksschulen in Dörfern und Kleinstädten, in denen ich als Lehrerin und Beratungslehrerin tätig war. Anzahlmäßig sind das immer noch die meisten Volksschulen in Österreich, doch auch hier, mit überwiegendem Anteil österreichischer Kinder, steckt sie knietief im Dilemma.  

Aus meiner (Ein)Sicht ist das Dilemma nicht in der Volksschule selbst entstanden, sondern durch unsere soziokulturelle gesellschaftliche Entwicklung, angetrieben von einer rasanten, nach allen Lebensbereichen greifende digitalen Transformation. Unsere Volksschule ist ein Auffangbecken, in dem sich die Auswirkungen dieser Entwicklung über die Kinder treffen. Kinder sind das lebendige Ergebnis der soziokulturellen Entwicklung, sie erwachsen aus ihr und tragen sie in sich. Das wirkt sich natürlich auf die Kindesentwicklung aus und schafft so andere Voraussetzungen für kognitives und psychosoziales Lernen. 

Die Volksschule passt nicht mehr zu den Kindern, die sich in ihr lernend entwickeln sollen, doch sie kann nicht im Alleingang alles ausgleichen, was eine ganze Gesellschaft produziert. Aus diesem Grund bemühe ich mich um eine umfassende systemische Situationsanalyse, um die Komplexität des Dilemmas aufzuzeigen, damit eine ganzheitliche Sicht auf die Ursachen den Nebel der Verschleierung lichtet. Reale Beispiele von Klassensituationen und Vorfällen zeichnen ein klares, teils erschütterndes Bild des Volksschulalltags. 
Mein klares Ziel ist es, meinen Beitrag zu leisten für das Entstehen einer demokratischen Bewegung zur gezielten positiven Veränderung der Volksschule für das Wohl unserer Kinder.  

Isabella Sodoma-Enz, Autorin

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Einsendeschluss: 26. April 2026

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